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 Foto: Frechen0815, www.pixelio.de, Foto: Frank Gollnik, 2003

alsa Bailamos - Wir tanzen Salsa amBalance – Samba und Wellness
Seit 1997 Tanzunterricht mit Susanne Beckmann im Raum Tübingen, zunächst in den Volkshochschulender Region, seit Februar 2003 als „Salsa Bailamos”, das heisst auf Spanisch “wir tanzen Salsa” und betont das Miteinander beim Tanz.
Aktuelle Angebote:
die fortlaufenden Kurse machen seit Dezember 2010 eine Kreative Pause. Einzel- und Privatkurse sowie Supervision für Tanzlehrer möglich sowie:
Haltungsintegration speziell für Tänzer und professionelle Beweger: Ein speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Programm zur Verbesserung der äußeren (und ggf. inneren) Haltung mit gezielter Massage und Akupressur zur Verbesserung von Bewegungs- und Energiefluß, zur Lösung von körperlichen und seelischen Spannungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Mehr Informationen
Salsa y Merengue
Entdecken Sie erfrischend unkonventionelle Formen des Paartanzes aus Lateinamerika und der Karibik. Flirt und latein-amerikanische Lebensfreude liegt in ihnen. Deshalb hat die Salsa auch in Deutschland seit Jahren eine treue und wachsende Fangemeinde. Kosten Sie das Feuer der scharfen Salsa und die tiefe Süsse des Merengue!
Auftritt auf der Tübinger Neckarinsel 7.8.2004,
Foto: Dieter Wurster
Die verschiedenen Salsa-Stilrichtungen:
Zunächst: Salsa hat keinen Standard, also keine Vorschrift, wie es zu Tanzen ist. Dadurch ist Salsa lebendig und ständig in Entwicklung. So tanzt jede Tanzschule ein wenig ihren eigenen Stil. In Deutschland unterscheidet man 4 Hauptstilrichtungen der Salsa:
- kubanische Salsa / Salsa cubana: das ist tatsächlich der Stil, den die Tänzer in Kuba tanzen. Kubanische Salsa zeichnet sich dadurch aus, dass die Partner sich im Tanz gegenseitig umkreisen. Die kubanische Musik ist meist sehr schnell und rhytmisch komplex (afrikanischer). Deshalb nimmt man oft für die Drehungen und Figuren mehr kleine Schritte. Salsa cubana tanzt man die meiste Zeit gefasst, oft sich einwickelnd und wieder loslassend und selten für sich allein. Die Tänzer bewegen schon beim Grundschritt mehr Schultern, Arme, Hüfte und Oberkörper als in den anderen Stilrichtungen. Sie wirkt dadurch lebendiger und natürlicher.
Diesen Stil können Sie im Raum Tübingen lernen bei: Salsa Bailamos, Susanne Beckmann seit 1997, ab Dezember 2010 vorläufig nur noch in Privatkursen und Supervision für Tanzlehrer (kreative Pause). Ab sofort kann man diese Stilrichtung, wie auch Rueda (s.u.), in Tübingen bei Adriana Macio Buckenmayer (www.salsa2.de) lernen.
- New York Style: was man in Deutschland “New York” Style nennt, heisst in anderen Ländern mitunter anders. Die Latino-Viertel in New York waren ein wichtiger Schmelztiegel für Salsa. Es ist die europäischere Art, Salsa zu tanzen und ähnelt mehr dem Standard-Latein. Abfolgen, Schritte, Winkel und Armwürfe sind oft mehr festgelegt und kontrolliert, man tanzt in der Regel auf einer Linie, wobei die Frau oft den weiteren Weg macht und mehr die Arme einsetzt. Beide machen oft schnelle Spins und Doppeldrehungen. Er hat mehr Dramatik und braucht mehr Spannung als der kubanische Stil.
Diesen Stil lernt man im Raum Tübingen am besten bei Adriana aus Argentinien (El Barrio) www.salsa2.de. Sie verfügt über eine fundierte Ausbildung und langjährige Erfahrung sowie eine sympathische Art bei lateinamerikanischem Temperament.
Beide Stilrichtungen sind gut für einen Einstieg geeignet. Am besten probiert man einfach mal aus, welche Stilrichtung einem mehr liegt oder man geht z. B. tanzen und lässt sich von einem erfahrenen Tänzer die Stilrichtungen erklären und guckt sich einfach an, was einem besser gefällt. Frauen mit mehr Lockerheit und Männer mit mehr Temperament und Liebe zum Spielen und Improvisieren sind beim kubanischen Stil besser untergebracht. Wer sich mit einer festen Form wohler fühlt und mehr Spannung oder Dramatik mag, fühlt sich meist beim auf der Linie tanzen besser.
Am besten ist natürlich, wenn man beide Stile tanzen kann, auch wenn man einen bevorzugt. Dann kann man überall und mit jedem tanzen. Auch gibt es einfach sehr langsame und romantische Lieder (Salsa romantica) auf die NY Style mehr Spass macht, weil man auch die Zeit für die Armwürfe und Doppeldrehungen hat. Auf schnellere, fetzigere Musik (Salsa brava, kubanische Salsa) kommt vor allem Frau beim NY Style aber oft eher ins Hetzen oder Schleudern. Da macht Kubanische Salsa mit kleineren Schritten und mehr rhythmischer Körperbeteiligung mehr Spass. Auch ist kubanische Salsa (Casino Stil) die Grundlage für die Rueda. Viele, die alle Kurse durch haben, tanzen dann gerne weiter Rueda als Kreisformation auf Zuruf. Das ist nicht nur eine neue Herausforderung, sondern auch einfach neben einem ästhetischen Genuss auch ein lustiges geselliges Ereignis und dass es da mal drunter und drüber geht oder man den Partner verwechselt macht auch den besonderen Reiz aus.
Es gibt noch zwei andere Salsa-Stilrichtungen, die in Deutschland getanzt werden, sie sind spezieller und seltener:
- Los Angeles Style: auch ein Stil “auf der Linie”, baut aber mehr Showelemente ein auch Akrobatik. Dafür ist es dann praktisch, wenn die Frau für den Mann leicht zu heben oder zu werfen ist. Man sollte akrobatische Figuren nur mit einem eingespielten Partner tanzen.
Diesen Stil unterricht im Raum Tübingen ausschließlich El Padre de la Salsa, Miguel Guzman Batista. Er kommt aus der Dominikanischen Republik und bringt von dort die Lebensfreude der Karibik in seine Kurse ein: www.el-padre-de-la-salsa.de.
- Puertoricanischer Stil: Er ähnelt noch mehr dem New York Style. Auch hier tanzen die Paare überwiegend “auf Linie”. Dies ist der Stil bei dem am meisten Wert auf Eleganz, Kontrolliertheit und sparsame Bewegungen vor allem bei den Männern gelegt wird. Dazu tanzt man dann oft nicht auf die 1, sondern beginnt den Schritt auf die 2. Dies betont die Clave (den für viel Salsa-Stücke charakteristischen 2-3-er Schlag mit Holzstöckchen). Eine weitere Besonderheit sind längere Passagen, bei denen die Tanzpartner einander gegenüber tanzen und sich gegenseitig ihr Können zeigen. Das nennt man “open shines”.
Diese Salsa kann man bei Giovanni Palmiero (Salsa Superba) aus Italien lernen.
Mehr Infos zu Salsa und Salsaschulen sind immer auf www.salsa-stuttgart.com und www.latin.de zu finden.
Und jetzt der neueste Kick:
Kizomba ist der neuste Trend aus Angola !!! In Portugal ist es schon so beliebt wie bei uns Salsa, in Holland schon seehr bekannt und in Westen von Deutschland fängt es jetzt an... Die Musik ist verwandt mit Zouk von den Antillen. Wer gerne die Hüfte schwingt, wer Tango liebt, kann oder wen Tango schon immer gereizt hat, aber zu schwermütig erschien für den ist es der ideale Tanz, sehr, sehr sinnlich. Guckt mal meine Lieblingsvideos unter http://www.youtube.com/profile?user=SalsaBailamos an. Ähnlich ist Lambada-Zouk aus Brasilien, nur mit mehr Lambada, also oft mit sehr viel Drop-Figuren.
In Stuttgart und Umgebung gibt es Kurse bei Tony Gomez und Alena Uti: www.afro-moves.de. In Tübingen bieten sie oft workshops an. Einzelunterricht ist bei mir möglich.
Brasilianischer Samba und Samba-Reggae - kein Paartanz -
Mit Samba ist hier nicht der Paartanz aus der Tanzschule gemeint. Samba entstand in den schwarzen Armenvierteln (favelas) Brasiliens, seine Wurzeln entspringen tief in Afrika. Samba ist Energie und Tanz pur. Spass an der Bewegung - mit Samba. Wir erlernen nicht nur Tanzschritte, sondern bringen auch eine besondere Körpererfahrung in unseren Alltag. Lockerheit, feeling, Bodenkontakt, Energiefluss und Beweglichkeit werden nach einem integrativen Konzept gezielt geschult.
Im Moment biete ich keine fortlaufenden Kurse an. Sonderkurse z. B. als Betriebssport gibt es gerne auf Anfrage.
Show im “Caribe” 2003
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